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<title>ETFexplorer Newsportal</title>
<description>Facts, Figures und News zu Exchange Traded Funds</description>
<language>de</language>
<author>ETFexplorer</author>
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<pubDate>2010-02-04T22:12:12+01:00</pubDate>
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<title>Source holt weitere Banken an Bord</title>
<description><![CDATA[Die Grossbanken JP Morgan und Nomura haben sich an der ETF-Plattform Source beteiligt. Ab sofort werden sie darüber börsenkotierte Indexfonds (ETF) und börsenkotierte Rohstoffe (ETC) auflegen, verwalten und vertreiben, wie Source am Montag mitteilte. Beide Banken haben bereits unter eigenem Namen ETF und ETC auf dem Markt. Mit JP Morgan und Nomura verfügt Source nun über fünf Eigentümer. Bank of America-Merrill Lynch, Goldman Sachs und Morgan Stanley sind bereits seit der Gründung im April 2009 dabei. In den kommenden Monaten will Source seine Produktpalette ausbauen.]]></description>
</item>
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<pubDate>2010-02-04T10:10:05+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/02/04/der-etf-rausch</link>
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<title>Der ETF-Rausch</title>
<description><![CDATA[Kein Thema bewegt die Anlagefonds-Branche derzeit so sehr wie der Boom der Exchange-Traded Funds (ETF). Im Dezember 2009 übersprang das weltweit in solchen Indexfonds verwaltete Vermögen die Grenze von 1 Bio. $, und die Anbieter bringen immer neue ETF-Arten auf den Markt - auch an der Schweizer Börse SIX. Der Erfolg der Produkte gründet dabei vor allem auf deren Image, kostengünstig zu sein. In der Tat sind die Gebühren von ETF auf grosse Börsenindizes wie den Euro-Stoxx 50 oder den SMI deutlich niedriger als die der aktiv, also von Menschenhand, gemanagten Anlagefonds. Die Gleichung «ETF = günstig» geht aber trotzdem oft nicht mehr auf - umso weniger, je länger der Boom anhält.

So steigt die Zahl «komplexer» ETF immer weiter an. Leverage- und Short-ETF, Strategie- oder Nischenprodukte kommen auf den Markt. Wegen ihrer komplizierten Strukturen und des hohen Derivate-Einsatzes sind solche ETF oft deutlich teurer. Auch die Transparenz leidet. Fonds-Researcher wollen beobachtet haben, dass die eigentlichen Kosten eines jüngst lancierten Hedge-Funds-ETF rund viermal so hoch seien wie die ausgewiesenen 0,9%.

Das macht stutzig. Solche undurchsichtigen Strukturen kennt man doch sonst nur - genau - aus dem Bereich der strukturierten Produkte. Verständlich wird das Phänomen, wenn man weiss, dass bei vielen ETF mittlerweile Investmentbanker am Steuer sitzen, die zuvor strukturierte Produkte konzipiert haben. Der boomende Sektor der Indexfonds scheint derzeit bessere Perspektiven zu bieten als die Derivate-Branche. Und auch das Tätigkeitsprofil wird ähnlicher: Bei den «komplexen» ETF können die Banker ja ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen - dem Strukturieren und Verkomplizieren. Dass diese hoch anspruchsvolle Tätigkeit nicht ganz billig sein kann, versteht sich von selbst. Dass es am Markt aber auf Dauer einen Platz gibt für die Flut an Produkten, die der eigentlichen ETF-Idee widersprechen, ist zu bezweifeln.
	 
Quelle: NZZ, 03.02.2010]]></description>
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<item>
<pubDate>2010-02-03T22:07:28+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/02/03/sind-etf-ein-risiko-fur-das-portefeuille-kritische-anmerkungen-zum-thema-etf</link>
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<title>Sind ETF ein Risiko für das Portefeuille? Kritische Anmerkungen zum Thema ETF</title>
<description><![CDATA[Man kommt leicht in Versuchung, diese ketzerische Frage im Titel vorschnell mit «selbstverständlich nicht» zu beantworten. Ein Exchange Traded Fund sei nichts anderes als ein börsengehandelter Fonds, der einen zugrundeliegenden Index passiv abbilde. Andererseits muss zugestanden werden, dass die meisten ETF 2008 Gift für viele Wertschriftendepots waren. Der breit abgestützte ETF auf den MSCI-Weltaktienindex zum Beispiel hat mit rund 45% fast die Hälfte seines Werts verloren. Es wäre ein Einfaches, weitere ETF zu nennen, die 2008 ähnlich hohe oder noch höhere Wertverluste hinnehmen mussten. Trotzdem zeigt der Trend immer noch in Richtung passiver Instrumente.

<strong>Systematischer Fehler</strong>

Die Finanzpresse berichtet häufig und fast ausschliesslich positiv über ETF. Ihre Vorteile sind darum auch bestens bekannt: Studien belegen, dass 80% der aktiv verwalteten Fonds ihre Benchmark nicht schlagen und somit ihre höheren Gebühren selten durch eine Mehrrendite rechtfertigen können. Es ist daher nicht überraschend, dass sich Anleger tendenziell von aktiv verwalteten Fonds abwenden und vermehrt passiven Produkten den Vorzug geben. In der Betrachtung dieser Studien ist jedoch Vorsicht geboten, da fast alle einem systematischen Fehler unterliegen. Sie unterscheiden in der Regel nicht zwischen wirklich aktiv gemanagten und angeblich aktiven Fonds, die effektiv wie passive Gefässe mehr oder weniger exakt den Vergleichsindex abbilden.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. So ist es lohnenswert, die vermeintlich positiven Merkmale der ETF auch mal kritisch zu durchleuchten. Dass in der Vergangenheit die Mehrheit der aktiven Fonds die Benchmark nicht geschlagen hat, soll trotz eingeschränkter Aussagekraft der Studien nicht bestritten werden. Hingegen ist es eine Tatsache, dass ETF ihre Benchmark per se nicht schlagen und es auch in Zukunft nie werden tun können.Wirklich aktiv verwaltete Fonds zeigen eindrücklich, dass es möglich ist, mit einem aktiven Management eine beeindruckende Outperformance zu erzielen. Dies notabene mit einer deutlich tieferen Volatilität und somit auch einem deutlich tieferen Risiko als der Vergleichsindex. Das Problem von passiven Instrumenten wie ETF liegt sicherlich darin, dass sie auch in Krisenzeiten keine Möglichkeit haben zu reagieren und somit immer genau entsprechend dem zugrundeliegenden Index investiert bleiben müssen.

<strong>Teurer, als man glaubt</strong>

Für Private ist es schwierig, bei Tausenden von Fonds die für sie geeignetste Perle zu finden. Es überrascht daher nicht, dass eine Umfrage ergeben hat, dass vier von fünf privaten Investoren ihre Entscheidung in der Fondsauswahl auf die Empfehlung ihres Bankkundenberaters hin treffen. Dessen Unabhängigkeit vorausgesetzt, sollten zumindest er und natürlich auch institutionelle Anleger als Profis über die Qualifikation, das Know-how, die Erfahrung und die Zeit für eine erfolgreiche Titelauswahl verfügen. Fonds, die in der Vergangenheit aufgrund der quantitativen Kriterien Performance und des Risikos zu überzeugen wussten, werden detaillierter auf die qualitativen Kriterien Fondsgesellschaft, Anlagepolitik und Fondsmanagement analysiert. Interessant sind vor allem Anbieter mit einer sehr starken Asset-Management-Kultur.

Zu den Gebühren ist anzufügen, dass die höhere Verwaltungsgebühr eines aktiv verwalteten Fonds nicht nur mit dem Researchaufwand, sondern auch mit dem Vertrieb, der damit finanziert werden muss, zusammenhängt. Es erstaunt, dass die tiefen Gebühren der ETF immer wieder positiv in den Vordergrund gerückt werden, während die Unterschiede in der Kostenstruktur der aktiven Fonds selten thematisiert werden. Courtagen, die beim Kauf und Verkauf von ETF anfallen, werden meist stillschweigend übersehen. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Des Weiteren ist es wichtig zu wissen, dass ein ETF nicht automatisch eine risikoreduzierende Diversifikation mit sich bringt. So machen zum Beispiel bei einem ETF auf den SMI drei Titel über 50% des Index aus. Bei aktiv verwalteten Fonds dürfte das die grosse Ausnahme sein.Es gilt zu beachten, dass im Detail auch ETF Unterschiede offenbaren, die wichtig sind. Sie hängen mit der Konstruktion zusammen. Indizes werden in der Regel auf eine von drei Arten repliziert: erstens mit allen zugrundeliegenden Aktien des abzubildenden Index (Full Replication). Zweitens kann die Entwicklung eines Basiswerts mit einer Stichprobe aus der Grundgesamtheit simuliert werden. Drittens können Indizes synthetisch nachgebildet werden. Letzteres wird erreicht, indem das Fondsvermögen in einen Aktienkorb investiert wird, der eine hohe Korrelation zum Referenzindex aufweist, aber nicht notwendigerweise die gleichen Titel umfasst. Um die genaue Abbildung des Basiswerts zu gewährleisten bzw. den Tracking Error möglichst gering zu halten, tauscht der ETF-Anbieter mit einem Tauschgeschäft (Swap) die Performance des Aktienkorbs gegen die des Basiswerts.

<strong>Gegenparteienrisiko</strong>

Der Vorteil ist die geringe Abweichung vom Basiswert zu tiefen Kosten. Allerdings gibt es dafür ein Gegenparteienrisiko. Geht der Swappartner des ETF in Konkurs, tragen die ETF-Anleger diese Verluste.

Trotz dieser Nachteile haben ETF ihre Berechtigung. Sie dienen als Bausteine für die Portfoliobewirtschaftung. Nicht geeignet sind sie für Anleger, die ihr Vermögen nicht selbst aktiv verwalten können oder möchten. Eine aktive Vermögensverwaltung können sie, so vermeintlich günstig sie auch sein mögen, nicht ersetzen. Der Erfolg wird auch künftig nicht allein von den Gebühren abhängen, sondern vom Nettoertrag für den Anleger.

Quelle: Finanz und Wirtschaft, 3.2.2010]]></description>
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<pubDate>2010-02-03T22:05:12+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/02/03/ohne-index-keine-etf-jeder-index-ist-aber-anders</link>
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<title>Ohne Index keine ETF - Jeder Index ist aber anders</title>
<description><![CDATA[ETF bilden mit Ausnahme der in den vergangenen Jahren sehr erfolgreichen Edelmetallvarianten, Indizes nach. Ohne die Indexfamilien von Dow Jones, Morgan Stanley, Standard & Poor’s und FTSE sowie der Börsen – um nur einige zu nennen – wäre passives Anlegen keine Erfolgsgeschichte. Grund genug, die unterschiedlichen Indexberechnungsarten vorzustellen. Im Fall von Indizes handelt es sich definitionsgemäss um einen Korb von Finanzanlagen. In der Regel umfasst er Aktien einer Region, eines Landes oder eines Wirtschaftssektors. Indizes auf andere Anlageklassen wie Rohwaren, Obligationen, Devisen und in jüngster Zeit Hedge Funds finden aber mittlerweile auch in breiteren Investorenkreisen und nicht nur unter Professionellen Anklang.

Zur Berechnung von Indizes werden vor allem drei Methoden angewandt: Preis-, Marktkapitalisierung- und Gleichgewichtung. Der nach wie vor bekannteste Index weltweit war zugleich der erste. Der Dow Jones Industrial bezieht sich auf die dreissig wichtigsten US-Unternehmen und ist preisgewichtet. Dabei werden die Kurse der Aktien im Index zusammengezählt und anschliessend durch die Anzahl Vertreter geteilt. Kein sehr elegantes oder ausgeklügeltes Verfahren: «Schwere» Aktien, also solche mit hohem Kurs – nicht zu verwechseln mit Bewertung, haben ein viel grösseres Gewicht als Aktien mit einer geringen Stückelung, und auch Aktiensplits haben auf den Kurs erheblichen Einfluss.

<strong>Indexmethodik vergleichen</strong>

Dem in der Tagespresse oft zitierten Stand des Dow Jones Industrial kommt daher mehr psychologische Bedeutung zu, als dass er den Zustand der amerikanischen Börse spiegelt. Das japanische Blue-Chip-Barometer Nikkei 225 wird auf dieselbe Art berechnet.

«Moderne» Indizes wie der US-Standardwerteindex S&P 500 sind nach der Marktkapitalisierung der Unternehmen gewichtet, dabei stellen sie auf den Streubesitz ab. Der Streubesitz bezeichnet die sich im Umlauf befindenden Titel. Beteiligungen von mehr als 5% werden in der Regel nicht dem Streubesitz zugerechnet. Das Indexgewicht errechnet sich aus der Multiplikation der Aktienkurse und der Anzahl frei gehandelter Titel. Der Einfluss der Indexvertreter auf den Kurs ist somit realistischer als im Fall der reinen Preisgewichtung. Auch der Schweizer Marktindex SMI und das deutsche Pendant Dax zahlen zu den marktgewichteten Indizes.Doch die beiden behandeln die Dividendenzahlung der Indexmitglieder unterschiedlich. Während sie im SMI nicht berücksichtigt werden (Preisindex) und es zu Abschlägen kommt, wenn eine Aktie ex Dividende gehandelt wird, ist das beim Dax nicht der Fall. Er berücksichtigt Dividendenzahlungen, den Ertrag aus dem Bezugsrechtshandel oder auch Zinsen, weshalb er zu den sogenannten Performance- oder Total-Return-Indizes zählt.Eine weitere Spielart der Indexberechnung ist die Gleichgewichtung, ihr kommt allerdings gemessen an den bereits erwähnten beiden Verfahren, geringere Bedeutung zu. Dabei sind zu Laufzeitbeginn alle Titel eines Index gleich «schwer», mit der Veränderung der Aktienkurse ändert sich auch deren Gewichtung. Periodisch wird dann Gewichtung der Titel auf das Ursprungsverhältnis zurückgesetzt. Der prominenteste Vertreter ist der Value Line Index, der mehr als 1600 Titel der wichtigsten nordamerikanischen Börsen umfasst. Insbesondere sind darin auch über 500 an der Technologiebörse Nasdaq kotierter Unternehmen vertreten.Unabhängig von der Berechnungsmethode kann nicht direkt in Indizes investiert werden. Dazu werden kotierte Indexfonds, -zertifikate oder Futures (siehe nächste Folge) benötigt. Im Fall von ETF replizieren Anbieter Indizes auf eine von drei Arten: erstens mit allen dem abzubildenden Index zugrunde liegenden Aktien (Full Replication). Die Abweichung vom Basiswert (Tracking Error) ist dabei gering. Problematisch können etwa Indexanpassungen und zu berücksichtigende Dividendenzahlungen sein. Die Kosten sind eher hoch, weil jedes Indexmitglied gekauft werden muss. Die Methode eignet sich daher besonders zur Replikation von liquiden Standardwerteindizes.

<strong>Eins, zwei oder drei</strong>

Zweitens wird die Entwicklung eines Basiswerts mit einer Stichprobe aus der Grundgesamtheit (Sample Replication) simuliert. Hierbei unterscheiden Emittenten das Representative und das Optimized Sampling. Die Methoden ähneln sich, erstere gilt als etwas elaborierter, weil mithilfe von quantitativen Modellen und innovativen Simulationen gearbeitet wird. Grundsätzlich geht es darum, zu möglichst tiefen Kosten den Referenzindex eins zu eins abzubilden. Ein Beispiel: Der SMI (zwanzig Titel) weist rund 85% der Kapitalisierung des Schweizer Gesamtindex SPI (rund 230 Titel) auf. Werden für einen SPI-ETF nun in erster Linie SMI-Werte zur Konstruktion verwendet, ist der Tracking Error zwar höher, als wenn alle SPI-Titel gekauft würden. Allerdings spart der Anleger einige Basispunkte Gebühren, denn die administrativen und transaktionsbedingten Kosten sind in dem Fall tiefer.

Drittens werden Indizes synthetisch nachgebildet, und zwar indem das Fondsvermögen in einen Aktienkorb investiert wird, der eine hohe Korrelation zum Index aufweist, aber nicht notwendigerweise dieselben Titel umfasst. Um die genaue Abbildung des Basiswerts zu gewährleisten, tauscht der ETF-Anbieter mit einem Swap-Partner die Performance des Aktienkorbs gegen diejenige des Referenzindex (Dividenden eingerechnet, falls es sich um einen Performanceindex handelt). Der Vorteil ist die geringe Abweichung zu tiefen Kosten (vgl. Grafik) und dass auch nichtphysische Basiswerte (Geldmarkt) repliziert werden können.Es erstaunt, dass einem Aktienindex-ETF die Indexmitglieder nicht vollständig unterlegt sein müssen. Die Emittenten sind im Jahresbericht des jeweiligen Produkts jedoch angehalten, die Zusammensetzung des Aktienkorbs zu publizieren. Es handelt sich also nicht um eine Black Box. Apropos Box: Im Textkasten sind rechtliche Besonderheiten synthetischer ETF beschrieben.

Quelle: Finanz und Wirtschaft, 3.2.2010]]></description>
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<pubDate>2010-02-02T15:53:58+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/02/02/etf-kennzahlen-der-six-swiss-exchange-januar-2010</link>
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<title>ETF-Kennzahlen der SIX Swiss Exchange Januar 2010</title>
<description><![CDATA[Im Januar 2010 wurden an SIX Swiss Exchange und Scoach Schweiz insgesamt 110,8 Milliarden Franken umgesetzt. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 36 % gegenüber dem Vormonat Dezember 2009. Die Anzahl Abschlüsse wuchs um 40,1 % auf 2'958'378.

Im ETF-Segement ist gegenüber dem Vormonat Dezember ein Umsatzrückgang von 4,4 % auf CHF 5,4 Mrd. und ein Anstieg der Anzahl Abschlüsse um 6,5% auf 50′600 festzustellen. Gegenüber der gleichen Periode im Vorjahr zeigt sich im ETF-Segement ein Umsatzwachstum von 105,1 % auf CHF 5,4 Mrd. und eine Steigerung der Anzahl Abschlüsse um +89,4% auf 50′600.

<strong>Veränderung gegenüber Vormonat Dezember 2009 </strong>(Quelle SIX)

1. Umsatzrückgang bei ETFs von 4,4 % auf CHF 5.4 Mrd.
2. Wachstum der Anzahl Abschlüsse um 6,5 % auf 50′600.

<strong>Veränderung seit anfangs 2009 gegenüber gleicher Periode im Vorjahr</strong> (Quelle SIX)

1. Umsatzwachstum bei ETFs von 105,1 % auf CHF 5,4 Mrd.
2. Steigerung der Anzahl Abschlüsse um +89,4 % auf 50′600.]]></description>
</item>
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<pubDate>2010-02-01T22:23:40+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/02/01/volkswagen-to-be-deleted-from-the-dj-euro-stoxx-50</link>
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<title>Volkswagen fällt aus dem DJ EURO STOXX 50</title>
<description><![CDATA[Quelle: <a href="http://www.stoxx.com/download/news/2010/stoxxnews_20100201.pdf">Stoxx.com</a>]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>2010-01-29T15:58:25+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/01/29/ubs-bringt-gold-etf-mit-eur-wahrungsabsicherung</link>
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<title>UBS bringt Gold ETF mit EUR Währungsabsicherung</title>
<description><![CDATA[Die UBS AG hat einen Market Making Vertrag mit der SIX Swiss Exchange unterschrieben und verpflichtet sich, das Market Making im entsprechenden Titel zu leisten. Damit umfasst das ETF Segment an der SIX Swiss Exchange zurzeit 313 Indexfonds.

Produktname | TER | Handelswährung | Valor | Symbol | ISIN | Market Maker

<strong>Index: Physisches Gold</strong>
<a title="UBS Index Solutions Gold (EUR) hedged ETF I" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/CH0106027151-UBS-Index-Solutions-Gold-EUR-hedged-ETF-I" target="_blank">UBS Index Solutions - Gold (EUR) hedged ETF I</a>
TER: 0.3%
Handelswährung: EUR
Valor: 10602715
Symbol: AUEUIH
ISIN: CH0106027151
Market Maker: UBS AG

<strong>Index: Physisches Gold</strong>
<a title="UBS Index Solutions Gold (EUR) hedged ETF I" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/CH0106027151-UBS-Index-Solutions-Gold-EUR-hedged-ETF-I" target="_blank">UBS Index Solutions - Gold (EUR) hedged ETF A</a>
TER: 0.35%
Handelswährung: EUR
Valor: 10602715
Symbol: AUEUIH
ISIN:  CH0106027151
Market Maker: UBS AG]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>2010-01-29T00:55:16+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/01/29/das-quartal-der-physisch-hinterlegten-gold-etf</link>
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<title>Das Quartal der physisch hinterlegten Gold-ETF</title>
<description><![CDATA[Die Schweiz kennt vier Anbieter von physisch hinterlegten Gold Echange Traded Funds (ETF). Den Platzhirsch ZKB, den Innovator Julius Bär und die Grossbanken Credit Suisse und UBS. Per Ende 2009 belief sich das Volumen besagter Gold-ETF auf CHF 8.9 Mrd. Die ZKB erreicht mit ihren Gold-Indexfonds einen Marktanteil von 60%, während es die Julius Bär auf knapp 25% schafft. Die Credit Suisse erzielt mit ihrem Gold-Angebot einen Martkanteil von 15%, v.a. dank des stärkst wachsenden ETF des vierten Quartals 2009, des Xmtch II (CH) on Gold.

Ende Dezember 2009 belief sich das Volumen der in der Schweiz gelisteten ETF auf CHF 136.1 Mrd. Dies entspricht einem marktbereinigten Anstieg der platzierten Vermögen um 8.1% bzw. CHF 11.0 Mrd. Verantwortlich für die erfreuliche Wertsteigerung waren vor allem Rohstoff- (Gold / Silber) und Aktien-ETF. Negativ entwickelten sich lediglich Geldmarktfonds.

Fondskategorie | Volumen Ende Q4 2009 (in Mio. CHF)  

Aktien | CHF 99’375 Mio.
Obligationen | CHF 20’285 Mio.
Geldmarkt | CHF 2’495 Mio. 
Alternative | CHF 1’968 Mio.
Rohstoffe | CHF 11’979 Mio.
<strong>Total: CHF 136’102 Mio. </strong>

Im vierten Quartal 2009 bauten Anleger ihre Investitionen vor allem in den Assetklassen Aktien (+ CHF 7.7 Mrd.), Renten- (+ CHF 2.1 Mrd.) und Gold-ETF (+ CHF 1.4 Mrd.) aus. Der ETF-Markt konnte eine marktbedingte Wertsteigerung von 5.5% verzeichnen. 
 
Geldabflüsse waren nur in den Kategorie Geldmarkt von CHF 0.4 Mrd. (- 12.5%) zu verzeichnen. Der Schweizer ETF-Markt bietet Anlegern insgesamt 304 börsengehandelte Indexfonds von 11 Anbietern. Alleine im letzten Quartal 2009 wurden 117 neue Produkte gelistet: 42 Neuemissionen und 75 Crosslistings. In den 10 grössten ETF sind ca. 38% des Gesamtvermögens aller an der Schweizer Börse SIX gelisteten ETF platziert (ca. CHF 51.5 Mrd.). ]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>2010-01-28T23:00:01+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/01/28/924</link>
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<title>Credit Suisse lanciert sechs weitere Indexfonds</title>
<description><![CDATA[Im Segment Exchange Traded Funds von SIX Swiss Exchange wurden sechs neue Produkte der Credit Suisse gelistet, womit das Segment nun 318 Indexfonds umfasst. Die Credit Suisse hat einen Market Making Vertrag mit der SIX Swiss Exchange unterschrieben und verpflichtet sich, das Market Making in den entsprechenden Titel zu leisten:

<strong>Index: Dow Jones EURO STOXX 50</strong>
<a title="Xmtch (IE) on Dow Jones EURO STOXX 50" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/IE00B53L3W79-Xmtch-IE-on-Dow-Jones-EURO-STOXX-50" target="_blank">Xmtch (IE) on Dow Jones EURO STOXX 50</a>
TER: 0.2%
Handelswährung: EUR
Valor: 10737573
Symbol: XMES50
ISIN: IE00B53L3W79
Market Maker: Credit Suisse AG

<strong>Index: FTSE 100</strong>
<a title="Xmtch (IE) on FTSE 100" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/IE00B53HP851-Xmtch-IE-on-FTSE-100" target="_blank">Xmtch (IE) on FTSE 100</a>
TER: 0.33%
Handelswährung: GBP
Valor: 10737489
Symbol: XMUKX
ISIN: IE00B53HP851
Market Maker: Credit Suisse AG

<strong>Index: FTSE MIB</strong>
<a title="Xmtch (IE) on FTSE MIB" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/IE00B53L4X51-Xmtch-IE-on-FTSE-MIB" target="_blank">Xmtch (IE) on FTSE MIB</a>
TER: 0.33%
Handelswährung: EUR
Valor: 10737596
Symbol: XMMIB
ISIN: IE00B53L4X51
Market Maker: Credit Suisse AG

<strong>Index: Nasdaq 100</strong>
<a title="Xmtch (IE) on Nasdaq 100" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/IE00B53SZB19-Xmtch-IE-on-Nasdaq-100" target="_blank">Xmtch (IE) on Nasdaq 100</a>
TER: 0.33%
Handelswährung: USD
Valor: 10737617
Symbol: XMNAS
ISIN: IE00B53SZB19
Market Maker: Credit Suisse AG

<strong>Index: Nikkei 225</strong>
<a title="Xmtch (IE) on Nikkei 225" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/IE00B52MJD48-Xmtch-IE-on-Nikkei-225" target="_blank">Xmtch (IE) on Nikkei 225</a>
TER: 0.48%
Handelswährung: JPY
Valor: 10737065
Symbol: XMNIK
ISIN: IE00B52MJD48
Market Maker: Credit Suisse AG

<strong>Index: DJ Industrial Average</strong>
<a title="Xmtch (IE) on Dow Jones Industrial Average" href="http://www.etfexplorer.com/ch/etf/IE00B53L4350-Xmtch-IE-on-Dow-Jones-Industrial-Average" target="_blank">Xmtch (IE) on Dow Jones Industrial Average</a>
TER: 0.33%
Handelswährung: USD
Valor: 10737611
Symbol: XMDJIA
ISIN: IE00B53L4350
Market Maker: Credit Suisse AG]]></description>
</item>
<item>
<pubDate>2010-01-28T22:47:23+01:00</pubDate>
<link>http://www.etfexplorer.com/ch/blog/2010/01/28/jungster-etf-anbieter-hsbc-kommt-nach-deutschland</link>
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<title>Jüngster ETF-Anbieter HSBC kommt nach Deutschland</title>
<description><![CDATA[HSBC Global Asset Management bringt folgende drei ETF auf den deutschen Markt:

<strong>Index: FTSE 100</strong>
<a title="HSBC FTSE 100 ETF" href="http://www.etfexplorer.com/de/etf/IE00B42TW061-HSBC-FTSE-100-ETF" target="_blank">HSBC FTSE 100 ETF</a>
TER: 0.35%
WKN: A0N9WS
ISIN: IE00B42TW061

<strong>Index: DJ Euro Stoxx 50</strong>
<a title="HSBC DJ Euro Stoxx 50 ETF" href="http://www.etfexplorer.com/de/etf/IE00B4K6B022-HSBC-DJ-Euro-Stoxx-50-ETF" target="_blank">HSBC DJ Euro Stoxx 50 ETF</a>
TER: 0.15%
WKN: A0YF4H
ISIN: IE00B4K6B022

<strong>Index: CAC 40</strong>
<a title="HSBC CAC 40 ETF" href="http://www.etfexplorer.com/de/etf/IE00B4L49M32-HSBC-CAC-40-ETF" target="_blank">HSBC CAC 40 ETF</a>
TER: 0.25%
WKN: A0YF4G
ISIN: IE00B4L49M32]]></description>
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