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Hurra, die Kurse fallen [30.09.2008]
Das erste Halbjahr wird Fondsanlegern nicht gut in Erinnerung bleiben. Von der Finanzkrise und der anschließenden Aktienschwäche wurde der Großteil der Fonds hierzulande mitgerissen. Nur einige wenige speziell gestrickte Exchange-Traded Funds (ETFs) bescherten den Investoren kräftige Kursgewinne.
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Rendite steigern durch Securities Lending [27.09.2008]
Securities Lending bietet Anlegern erweiterte Handlungsoptionen, sorgt für höhere Liquidität und erleichtert den Market Makern die Preisfindung. Das Securities Lending wird heute vor allem gezielt zur Umsetzung komplexer Anlagestrategien genutzt.
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Börsengehandelte Indexfonds finden reissenden Absatz. Das Geheimnis ihres Erfolgs. [23.09.2008]
Wir befinden uns im Jahre 2008 nach Christus. Die ganze europäische Fondsbranche kämpft mit Mittelabflüssen in Milliardenhöhe. Die ganze Fondsbranche? Nein! Ein von unbeugsamen Anbietern bevölkertes Marktsegment hört nicht auf, den Abflüssen Widerstand zu leisten: börsennotierte Indexfonds, auch bekannt als Exchange Traded Funds (ETFs).
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Sind ETF mit Swaps unsicherer? [23.09.2008]
Meine ETF der Deutschen Bank basieren auf Swaps. Ich wurde beim Kauf auf diese Konstruktion aufmerksam gemacht, habe mir damals aber keine grossen Gedanken gemacht. Nun bin ich doch verunsichert, wie gross das Risiko gegenwärtig ist.
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Der Emittent als Risiko [22.09.2008]
Lange Zeit waren sie die Stars am Schweizer Finanzplatz - jetzt hat der Kollaps der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers den Ruf der Emittenten von strukturierten Produkten angekratzt. Mit Lehman ist ein Emittent von 83 Papieren auf dem Schweizer Markt zahlungsunfähig. Die meisten dieser Produkte sind vom Ausfall gefährdet, wenn man etwa einmal von den 3 Produkten absieht, die die Berner Kantonalbank zusammen mit Lehman strukturiert hat und die sie nun garantiert. Viele Anleger erfahren jetzt schmerzlich, dass das «Emittentenrisiko» nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis existiert. Dies könnte den seit Jahren anhaltenden Boom bei den strukturierten Produkten bremsen.
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Auf die Struktur des ETF achten [21.09.2008]
Sie haben eben die Abteilung 'ETF Research and Implemantation Strategy' unter der Leitung von Deborah Fuhr geschaffen. Inwiefern können Privatanleger vom ETF-Research profitieren?
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Aldi-Prinzip in der ETF-Branche [19.09.2008]
Die Börse spricht über ETF und über Gebühren. Der Boom bei passiv gehandelten Indexfonds ist nicht zu übersehen, und glaubt man den Experten, dann steht das Geschäft mit den Exchange Traded Funds erst noch am Anfang. Das lässt bei den Anbietern die Euro-Zeichen in den Augen leuchten. Denn bei ETF gilt das Aldi-Prinzip: Wenn die Margen niedrig sind, dann sorgt erst die Menge für einen guten Gewinn.
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Wo Sparer ihr Geld sicher parken können [19.09.2008]
Auch die aufstrebende Anlageklasse der börsengehandelten Indexfonds (ETFs) hat ein interessantes Alternativangebot für leidgeplagte Aktienanleger. Die Deutsche-Bank-Tochter db x-trackers bietet seit Mitte 2007 den ersten Geldmarkt-Indexfonds Deutschlands an. Das Produkt orientiert sich am Tagesgeldsatz Euro Over Night Index Average (EONIA) und wird taggenau verzinst, was es zu einer Art börsengehandeltem Tagesgeldkonto macht.
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Wie sicher sind Fonds und Zertifikate? [18.09.2008]
Wer Anteile an Fonds oder den so genannten "Exchange Traded Funds" (ETF), die einen Index wie zum Beispiel den Dax abbilden, besitzt, muss sich keine Sorgen machen. Wenn die dahinter stehende Bank zahlungsunfähig wird, bleiben die Fonds unberührt. Denn sie werden als Sondervermögen der Bank eigenständig geführt. Das normale Kursrisiko besteht aber weiter. Bei Zertifikaten sieht es schlechter aus. Denn dabei handelt es sich um Schuldverschreibungen der Geldinstitute. Im schlimmsten Fall kann der Sparer sein Geld in den Wind schreiben. Die Zertifikate von Lehman Brothers werden seit gestern gar nicht mehr gehandelt.
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ETF-Kostenstruktur [18.09.2008]
Die Kosten für ETF lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: Einerseits die, die zulasten des Fondsvermögens verrechnet werden. Anderseits die, die der Investor berappen muss. Alle aus dem Fondsvermögen zu bezahlenden Kosten werden unter der Kennzahl Total Expense Ratio (Ter) subsumiert. Dazu zählen unter anderem Verwaltungs- und Depotgebühren, fondsspezifische Handelskosten, etwa aus Umschichtungen, Abgaben für externe Broker oder Kosten für Druck, Revision und Lizenzierung. Zulasten des Anlegers fallen Courtagen für ETF-Transaktionen an, und der Bid-Ask Spread muss beachtet werden. Die Unterschiede im An- und Verkaufskurs können vor allem in illiquiden ETF erheblich sein und die Ter um ein Mehrfaches übersteigen.
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ETF vs. Fonds [17.09.2008]
ETF weisen gegenüber Anlagefonds einige Vorteile auf: Sie sind liquid und bieten die Möglichkeit, auf Aktien-, Obligationen-, Rohstoff-, Regionen- oder Segmentindizes zu setzen. ETF sind wegen der im Vergleich zu Anlagefonds tiefen Kosten attraktiv. Während für aktiv gemanagte Fonds rund 1,5% Verwaltungsgebühr bezahlt werden müssen, kosten ETF selten mehr als 0,85% – zuzüglich Courtagen und Bid-Ask Spread. Aktiv verwaltete Fonds verrechnen zudem meist noch Ausgabe- und Rücknahmekommissionen.
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Schweizer und Investmentfonds [17.09.2008]
Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung weiss über die Systematik von Aktienfonds grundsätzlich Bescheid. Gemäss einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag von Axa Investment Managers kennen zwischen drei Viertel und vier Fünftel die Immobilienfonds, Obligationenfonds und Immobilienaktienfonds. Die anderen Fondsarten liegen hingegen deutlich unter der 50 Prozentmarke. Exchange Traded Funds (ETF) ebenso wie Dachfonds sind mit unter 20% am unbekanntesten. Zwei Drittel sehen ein Investment in Fonds unter dem langfristigen Aspekt als gute Rentenanlage.
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Wie kann ich mein Portfolio gegen Kursverluste absichern? [17.09.2008]
Im Vergleich zu früher hat auch der Privatanleger heute gute Möglichkeiten, mit transparenten, einfachen Produkten auch auf fallende Kurse zu setzen. Mit börsengehandelten Indexfonds von db-x-Trackers etwa bilden Anleger in ihrem Depot die spiegelbildliche Entwicklung von Dax oder EuroStoxx50 ab. Fällt der Index um vier Prozent, so gewinnen diese Papiere entsprechend. Wer also glaubt, dass etwa der Dax noch auf 4000 Punkte nachgibt, der könnte mit dem Short-Indexfonds gut 30 Prozent erwirtschaften - und damit das Risiko im Depot deutlich diversifizieren.
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Deutliche Kostenunterschiede in ETF [17.09.2008]
Die verwalteten Vermögen von börsengehandelten Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) nehmen in Europa seit Jahren zu. Ebenso steigt das Handelsvolumen des Segments an der SWX Swiss Exchange: Im ersten Halbjahr 2008 wurden ETF für 14,6 Mrd. Fr. umgesetzt, was einem Plus von 24% gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. An der SWX sind 135 ETF kotiert – Tendenz steigend.
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ETF - risikoarmes und kostengünstiges Investment [17.09.2008]
[...] Für Anleger, die ein risikoarmes und kostengünstiges Investment suchen, empfiehlt Arno Gottschalk, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Bremen, eine Kombination aus attraktiven Zinsanlagen und börsennotierten Indexfonds. Diese sogenannten ETF (Exchange Traded Funds) bilden einen Marktindex wie beispielsweise Dax, Dow Jones oder Euro Stoxx ab. Sie enthalten alle Werte des jeweiligen Index, und damit profitieren Anleger direkt von der allgemeinen Börsenentwicklung. Zudem kosten sie keinen Ausgabeaufschlag, es wird lediglich eine relativ geringe Verwaltungsgebühr fällig. "Allerdings muss man nach den ETF schon direkt fragen. Von den Banken werden sie nicht empfohlen, da sie nichts daran verdienen", sagt Gottschalk. [...]
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Tour de Suisse für ETF [16.09.2008]
Man kann sie nicht berühren, die Exchange Traded Funds, aber an der ETF Tour 08, die in mehrere Schweizer Städte führt, kommen einem die Indexaktien doch ein gutes Stück näher. Dafür sorgen Fachreferenten verschiedener ETF-Anbieter.
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ETFs erkämpfen Platz in Trader-Depots [15.09.2008]
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Ein Indexfonds für alle Fälle [15.09.2008]
Die Möglichkeiten
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Investoren brauchen Bausteine [15.09.2008]
NZZ am Sonntag: Hat die Börsenkrise den Markt für Exchange-Traded Funds, auch ETF oder Index-Aktien genannt, mit in die Tiefe gerissen?
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Neuer ETF-Anbieter [10.09.2008]
ETF sind in der Bankenbranche wenig beliebt, vor allem wegen der niedrigen Margen. Doch der Markt wächst und wächst. Und wie besagt ein altes Sprichwort? Kleinvieh macht auch Mist. Daran erinnert sich nun auch die Commerzbank. Sie will sich ein Stück vom deutschen ETF-Kuchen sichern. Ende September, so ist aus dem Geldhaus zu hören, will die Bank mit einer ganzen Palette an den Markt kommen, wobei bei Redaktionsschluss noch unklar war, um welche ETF es sich dabei handelt.
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Commerzbank will Privatanlegern Indexfonds näher bringen [10.09.2008]
Fußballspieler Michael Ballack soll es richten. Mit ihm als Werbepartner bringt die Commerzbank unter der Marke ComStage in der kommenden Woche 27 börsengehandelte Indexfonds an den Markt, sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs). "Ziel ist es, besonders Privatkunden auf die Vorteile von ETFs aufmerksam zu machen", sagt Thomas Timmermann, verantwortlich für die neue Initiative. Nach der Deutschen Bank und der Deka Bank ist die Commerzbank die dritte deutsche Adresse, die versucht, am ETF-Wachstum mitzuverdienen.
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Active Indexing nun auch als Fonds [09.09.2008]
Die Bank Wegelin macht die bisher in ihrem Privatbanking eingesetzte Anlagestrategie Equity Active Indexing mit einem Fonds dem breiten Publikum zugänglich. Der Fonds investiert global in 8 bis 12 Länder und Branchen. Dabei setzt der Equity Active Indexing All Country World Fund (Valor: 3 727 577) ausschliesslich Exchange Traded Funds (ETF) ein.
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Indexfonds holen auf - Eine Preis- und Marktübersicht [09.09.2008]
Europas Anleger holen auf. 75 Milliarden Euro haben sie nach Commerzbank-Angaben allein in Deutschland seit dem Jahr 2000 in Exchange Traded Funds (ETF) angelegt. In den USA sind börsengehandelte Indexfonds schon seit 1993 auf dem Markt. In Europa haben große Banken offenbar lieber auf hauseigene Fonds verwiesen als auf die wesentlich günstigeren ETF. Doch der Druck des Marktes zeigt Wirkung: Am vergangenen Freitag schloss sich die Commerzbank dem Trend an und stellte 27 eigene ComStage ETF vor - drei Jahre nach der Deutschen Bank (db x-trackers), die auch schon deutlich später als die ausländischen Marktführer Barclays (iShares) und Société Générale (Lyxor) die Chancen dieser Anlageklasse entdeckt hatte.
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Börsengehandelter Indexfonds auf FTSE 100 Short [09.09.2008]
Jahrelang boomte Großbritanniens Wirtschaft. Ein wichtiger Motor dafür war die Finanzindustrie. Sie war für rund ein Zehntel des Wachstums der vergangenen Jahre verantwortlich. In Deutschland ist der Einfluss des Sektors dagegen nicht einmal halb so groß. Doch so wie die Londoner City die britische Konjunktur jahrelang beflügelte, so reißt die Finanzkrise nun die Wirtschaft in die Tiefe. Die Banken fahren massive Verluste ein und entlassen Tausende von Mitarbeitern.
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Unterschiede bei ETF [09.09.2008]
Ich will einen Exchange Traded Fund (ETF), basierend auf dem Swiss Leaders Index (SLI), kaufen. Solche ETF sollten den zugrunde liegenden Index bestmöglich abbilden. Wie kommt es, dass der UBS-ETF nur 19 Prozent Finanzwerte enthält, der CS-ETF dagegen 32?
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Attraktive Dividenden-Aktien mit riskantem Nebenprofil [08.09.2008]
Der starke Wertverlust an den Börsen hat tiefe Löcher in die Depots gerissen. Wer trotz den schwer verdaulichen Zahlen weiterhin auf Aktien setzt, knabbert derzeit an der Frage, wann allenfalls neue Engagements eingegangen werden sollen. Die gesunkenen Kurse bieten Chancen und haben besonders die Attraktivität von Unternehmen mit hoher Dividendenausschüttung erhöht. Deren Aktien locken einerseits mit Aufwärtspotenzial und versprechen gleichzeitig ansprechende Barrenditen von 8% und mehr.
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Gold-ETF sind gefragt [08.09.2008]
Gold-Anleger können es kaum fassen. Der Preis des gelben Metalls ist in den letzten Wochen zusammen mit anderen Rohstoffen ebenfalls unter die Räder geraten, dem weltweit inflationären Umfeld zum Trotz. Offensichtlich wurden auch Gold-Spekulanten auf dem falschen Fuss erwischt, die glaubten, nach dem Durchbruch der magischen Preismarke von 1000 Dollar für eine Unze stehe einem Höhenflug in Richtung 2000 Dollar nichts mehr im Wege. Seit dem Rekordhoch von 1032.70 Dollar vom 17. März ist der Goldpreis um über 20% gefallen.
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Kotierte Indexfonds immer beliebter [08.09.2008]
In der Schweiz sind mittlerweile 135 ETF diverser Anbietern kotiert. An der SWX Swiss Exchange sind ETF das Segment mit dem höchsten Zuwachs. Doch welche Instrumente haben gemessen an der Kursentwicklung im laufenden Jahr die Nase vorn? Die Mehrheit der ETF wird in Fremdwährungen kotiert, weshalb die Vergleichbarkeit eingeschränkt ist. Wir haben daher die Performance aller Produkte in Franken umgerechnet. Zudem sind ETF, die per 31.Dezember 2007 noch nicht kotiert waren, nicht berücksichtigt.
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Instrumente zur unkomplizierten Absicherung - short ETF überzeugen in der Baisse [07.09.2008]
Der Schweizer Aktienmarkt hat seit dem 1.Juni 2007 mehr als 20% eingebüsst. Kein Wunder, gehören kotierte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF), die auf fallende Kurse setzen, seit Jahresbeginn zu den Gewinnern. An europäischen Börsen sind derzeit achtzehn sogenannte Short ETF kotiert, und für einmal waren die Europäer den Amerikanern voraus: Der weltweit erste Short ETF wurde von Xact Fonder, einer Tochter der Svenska Handelsbanken, bereits im Februar 2005 lanciert. Proshares emittierte in den USA den ersten Short ETF im Sommer 2006.
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Commerzbank lanciert eigene ETF-Marke [05.09.2008]
Die Commerzbank wolle nun zum Angriff auf die Deutsche Bank blasen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, Martin Blessing, nachdem diese den Zuschlag für die Dresdner Bank erhalten hatte. Der Ankündigung vor wenigen Tagen lässt die Bank erste konkrete Taten folgen: Die Commerzbank greift nun bei börsengehandelten Indexfonds (ETF) direkt die Deutsche Bank an und lanciert die Marke „Comstage“. Bisher vermarktete die Commerzbank über ihre Plattform die Produkte der anderen ETF-Anbieter in Deutschland.
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Société Générale heizt Preiskampf bei ETFs an [05.09.2008]
Die französische Großbank Societe Generale heizt den Preiskampf beim Vertrieb von börsengehandelten Fonds (ETF) an. Als erster Anbieter in Deutschland will deren Vermögensverwaltungstochter SGAM beim Vertrieb ihrer Exchange Traded Funds Provisionen zahlen.
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X-Trackers: Euroland-ETF auch als Thesaurierer [04.09.2008]
DB X-Trackers ist mit einem neuen Aktien-Indexfonds im Xetra-Handel der Deutsche Börse vertreten. Seit heute ist hier auch eine thesaurierende Anteilsklasse des DJ Euro Stoxx 50 ETF (WKN: DBX1ET) gelistet. Das heißt, Dividendenerträge der Indextitel werden wieder in den Fonds investiert. Bisher gab es nur eine ausschüttende Version (WKN: DBX1EU) dieses Exchange Traded Funds (ETF).
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Drei neue Indexfonds aus dem ETF-Labor [04.09.2008]
Die ETF-Lab Investment GmbH hat drei neue börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) im Angebot, die bereits im XTF-Segment an der Deutschen Börse gelistet sind. Die Produkte bilden die Entwicklung der MSCI-Indizes Europa, USA und Japan nahezu eins zu eins nach. Für den europäischen und den amerikanischen Fonds wird eine Managementgebühr von 0,3 Prozent erhoben.
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Deutsche Bank wirbt um Muslime und legt islamkonforme Fonds auf [04.09.2008]
Seit Montag begehen Muslime in aller Welt den Fastenmonat Ramadan. Tagsüber dürfen sie weder essen noch trinken. Dafür speisen sie nach Sonnenuntergang ausgiebig, meist in der Großfamilie. Diese Festmähler dauern bis weit nach Mitternacht, bis zwei oder drei Uhr. Dennoch sitzen die meisten am nächsten Tag schon um acht Uhr wieder im Büro - verständlicherweise etwas träge.
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Aktiv oder passiv anlegen? [03.09.2008]
Die Frage, ob aktiv oder passiv Anlegen vorzuziehen sei und welcher Stil längerfristig zu besseren Performancezahlen führe, sorgt immer wieder für angeregte Diskussionen. Beide Lager haben ihre Argumente. Letztlich ist es immer auch eine Temperamentsache. Für Anleger, die generell mit dem Durchschnitt zufrieden sind und nie den Ehrgeiz haben, klar besser als der Markt zu sein, für die sind Indexprodukte, Exchange Traded Funds (ETF) zum Beispiel, die richtigen Instrumente – kein Zweifel. Die Frage – aktiv oder passiv – hängt aber auch von der für Kapitalanlagen zur Verfügung stehenden Zeit ab. Ist diese knapp bemessen und kann man sich nicht regelmässig – also täglich – mit der Materie befassen und ist man nicht in der Lage, unter Umständen rasch reagieren zu können, wird schwergewichtig passiv investieren müssen.







