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Die Nachfrage nach physischem Gold und Produkten mit physisch hinterlegten Edelmetallen ist bei den Anlegern weiterhin groß. Exchange Traded Funds (ETF) mit physisch hinterlegtem Gold erreichten entsprechend den Angaben des World Gold Council Ende 2008 ein Rekordvolumen von 1 190 Tonnen. Das Volumen des Gold-ETF der Zürcher Kantonalbank (CH0024391002), der an der Börse Zürich handelbar ist, stieg in den zurückliegenden sechs Monaten um 114 % auf zuletzt 105 Tonnen. Da das Produkt bisher nur in Schweizer Franken notierte, bietet die ZKB nun ihre Exchange Traded Funds auf Gold und Silber auch in Dollar und Euro an.
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Wann kommt sie zurück, die Inflation? Die Frage beschäftigt Volkswirte wie Investoren. Ein Blick auf die Inflationsswaps - also den Abstand zwischen inflationsgeschützten und klassischen Anleihen - zeigt, dass mittel- bis langfristig wieder mit höheren Preissteigerungsraten zu rechnen ist. Auf Sicht von fünf und mehr Jahren signalisieren diese Barometer einen Anstieg der Verbraucherpreise von 1,6 bis 2,2 Prozent pro Jahr.
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Exchange Traded Funds (ETF) sind momentan das am stärksten wachsende Anlagesegment überhaupt», sagt Stephan Müller, Fondsmanager der neuen Gold-ETF bei Julius Bär. Der 34-jährige Jurist hat zuvor bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) die schweizweit ersten etablierten börsenkotierten Fonds auf Edelmetalle aufgelegt.
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[...] Auch Obligationenfonds, vor allem solche, die vorwiegend in Staatsanleihen bester Qualität investieren, gehören zu den risikoärmeren Anlagen. Mit Fonds, die in Titel investiert waren, die nach strengsten Qualitätskriterien ausgewählt wurden, konnten auch die bisherigen Turbulenzen der Finanzkrise gut überstanden werden. Dies war allerdings nur bei jenen Produkten der Fall, die den Grossteil des Fondsvermögens in Staatsobligationen oder Titel staatlicher Organisationen investierten, wovon wiederum Papiere mit dem höchsten Rating klar dominierten. Mit Blick auf die Risikobegrenzung ist beim Zusammenstellen eines Depots auch darauf zu achten, dass die Korrelation zwischen den verschiedenen Anlageklassen nicht zu gross ist. Bei der Analyse von Daten der vergangenen Jahrzehnte lässt sich etwa feststellen, dass in den meisten Zeitspannen die Korrelation zwischen Goldpreis und Aktienkursen negativ war. Konkret: Wenn die Aktienindizes stiegen, sank der Goldpreis und umgekehrt. Im vergangenen Jahr allerdings stieg der Goldpreis nur leicht. Mit Anlagen, die direkt an den Goldpreis gekoppelt sind, etwa Goldbarren oder Gold-ETF (exchange-traded funds), liess sich so eine gewisse Diversifikation erreichen. Viele Goldfonds hingegen investierten in Aktien von Goldminen-Firmen, die in der Krise ebenfalls einbrachen. [...]
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Der Goldpreis ist seit 2000 kontinuierlich gestiegen. Seit dem 1999 erreichten Tiefpunkt von 253 Dollar pro Unze stieg der Preis 2008 erstmals auf über 1000 Dollar. Die jüngste Korrektur hat den Goldpreis auch zu Beginn 2009 unter dieser Höchstmarke belassen. Trotz Finanzkrise und moderatem Goldpreis stellt sich die Frage, was bei einem entsprechenden Investitionsvorhaben beachtet werden sollte. Zunächst sollen aber ein paar Grundsatzüberlegungen den interessierten Anleger unterstützen, dass er sich vom Glanz des Golds nicht blenden lässt.
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Wer breit diversifiziert in Staatsanleihen investieren will, obwohl die hoheitliche Unterstützung der Banken an den Ratings nagt, dem steht seit vergangener Woche ein liquides und transparentes Vehikel zur Verfügung. Der weltweit erste kotierte Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) auf globale Staatsanleihen startete den Handel an der Deutschen Börse. Er bezieht sich auf einen Index aus 650 Staatsanleihen aus 22 Ländern und weist eine durchschnittliche Restlaufzeit (Duration) von sechs Jahren auf. Die Anleihen verfügen über ein Rating in Anlagequalität (Investment Grade).
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[...] Auch Obligationenfonds, vor allem solche, die vorwiegend in Staatsanleihen bester Qualität investieren, gehören zu den risikoärmeren Anlagen. Mit Fonds, die in Titel investiert waren, die nach strengsten Qualitätskriterien ausgewählt wurden, konnten auch die bisherigen Turbulenzen der Finanzkrise gut überstanden werden. Dies war allerdings nur bei jenen Produkten der Fall, die den Grossteil des Fondsvermögens in Staatsobligationen oder Titel staatlicher Organisationen investierten, wovon wiederum Papiere mit dem höchsten Rating klar dominierten.
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[...] Die zweifelhafte Performance des aktiven Fondsmanagements ist allerdings keine Besonderheit der Krise. Kritiker monieren seit langem, dass es kaum einem Fonds gelinge, systematisch und über längere Zeit besser als der Markt abzuschneiden (natürlich gibt es Ausnahmen, aber diese sind auch bei einer reinen Zufälligkeit des Anlageerfolgs möglich). Die mediokre Durchschnitts-Performance der Anlagefonds wiegt umso schwerer, als die Investoren für das Management und die Verwaltung der Fonds typischerweise Gebühren von 1% bis 2% pro Jahr bezahlen. Immer mehr Anleger möchten diese Kosten nicht mehr tragen. So haben beispielsweise ETF (Exchange-Traded Funds) - also börsengehandelte Anlagefonds, die zu günstigen Bedingungen Marktindizes passiv nachbilden - im vergangenen Jahr erneut an Beliebtheit gewonnen und starke Mittelzuflüsse verzeichnet. Bei den gängigsten ETF-Produkten fallen lediglich Verwaltungskosten von 0,2% bis 0,4% pro Jahr an, was sie in der Gunst der Anleger weiter steigen lassen wird. Gleichzeitig wird der Druck auf die traditionellen Fondsanbieter zunehmen, ihre höheren Gebühren durch Leistung zu rechtfertigen. [...]
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Rohöl hat seit Sommer 2008 beinahe drei Viertel an Wert verloren, die Nachfrage ist dramatisch eingebrochen, die Lager sind voll. Doch der Grundstein für die nächste Rally ist schon gelegt.
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Exchange-Traded Funds (ETF) sind wie traditionelle Anlagefonds Sondervermögen. Da nach dem Kollaps von Lehman Brothers das Emittentenrisiko in aller Munde ist, schichten viele Investoren Gelder von strukturierten Produkten in ETF um. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass auch viele Fonds und ETF begrenzte Emittentenrisiken eingehen.
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Im Segment Exchange Traded Funds der Deutschen Börse wurden sechs neue Produkte gelistet. Es handelt sich um:
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Staatsanleihen sind derzeit so begehrt wie selten. Viele Anleger sehen darin die einzig sichere Anlageform. Sie reißen den USA oder Deutschland ihre Schuldpapiere förmlich aus der Hand, egal wie niedrig die Renditen auch sind. Um auf diesen Zug aufzuspringen, hat nun die Deutsche Bank aden weltweit ersten Indexfonds auf globale Staatsanleihen auf den Markt gebracht (WKN: DBX0A8; ISIN: LU0378818131):
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Die anhaltende Finanzkrise hat das Sicherheitsbedürfnis der Investoren geweckt. Mit dem db x-trackers Global Sovereign Eur Hedged Index ETF (ISIN: LU0378818131) können defensive Anleger in Staatsanleihen aus 21 Ländern investieren.
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Was haben Geräte wie MP3-Player, Digitalkameras und WLAN-Netzwerke mit einer Suchmaschine gemeinsam? Sie benötigen Strom. Allein Google verbraucht pro Anfrage rund 0,0003 Kilowattstunden (kWh) an Energie. Bei täglich einer Milliarde Suchaufträgen kommen so schnell 300000 kWh zusammen. Dies entspricht in etwa dem Jahresbedarf von 60 Einfamilienhäusern.
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Ohne Netz, dafür jedoch mit doppeltem Boden bewegen sich die Anleger beim brasilianischen Börsenindex Bovespa. Nachdem die Brasilianer Ende 2008 eine Trendumkehrformation in Gestalt eines Doppelbodens geschafft hatten, schloss sich ein neuer Aufwärtstrend an. Mit dessen Hilfe überwand der Index schnell den steilen Abwärtstrend. Die Wurzeln sind jedoch noch zart. Daher beobachten Kurvendeuter gespannt, ob der Bovespa die Widerstandslinie bei 42000 Punkten im ersten Anlauf durchbrechen kann.
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Wie kein anderes Metall fasziniert das Gold seit Jahrtausenden den Menschen. Goethe bringt den Mythos auf den Punkt, wenn er in seinem "Faust" das Gretchen klagen lässt: "Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach wir Armen!" Besonders in schwierigen Zeiten war das luft- und säureresistente Gold als krisensichere Wertanlage in Gestalt von Münzen, Ringen oder Barren gefragt. Mittlerweile gibt es jedoch eine preiswerte und sichere Alternative zum rötlich-gelben Echtmetall: Gold-ETFs und -ETCs.
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Börsengehandelte Indexfonds präsentieren sich als transparenter Parkplatz für Liquidität: Es droht allerdings Gefahr durch sinkende Leitzinsen.
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Erfolgreich trotz Finanzkrise - für diese Aussage steht die Abkürzung ETF zwar offiziell nicht, sie gibt die Lage innerhalb der Branche der börsengehandelten Indexfonds aber treffend wieder. Exchange Traded Funds, wie die Produkte in der Finanzwelt heißen, haben 2008 allen Marktturbulenzen widerstanden und ihr Wachstum der vergangenen Jahre ungebremst ausgebaut.
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Pessimistisch für die Börse? Kein Problem: Mehrere ETF-Anbieter bieten Produkte, die die Entwicklung von Indizes wie dem Dax mit umgekehrten Vorzeichen abbilden. Diese Short-ETFs eignen sich auch zur Diversifikation. Sie stabilisieren Depots, die auf steigende Kurse setzen. Entsprechende Papiere gibt es auch auf Sektoren wie Banken oder Technologie.
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Während Europas Fondsbranche unter der Finanzkrise stöhnt und massive Mittelabflüsse verzeichnet, erfreut sich ein Zweig der Branche weiter steigender Beliebtheit unter den Anlegern: Exchange Traded Funds (ETF) setzen ihren Triumphzug - der Finanzmarktkrise zum Trotz - fort. Darauf deuten zumindest die jüngsten Zahlen des ETF-Anbieters iShares (Barclays Global Investors) hin.
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Im Segment Exchange Traded Funds von SIX Swiss Exchange wurden vier neue Produkte kotiert, womit dieses Segment nun 154 ETFs umfasst. Es handelt sich um:
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Mit dem richtigen Depot positionieren sich Anleger für den nächsten Aufschwung und begrenzen Risiken. Fünf raffinierte ETF-Portfolios
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Die Finanzmärkte gleichen nach dem abgelaufenen Jahr einem Schlachtfeld. Aus Teilnehmern wurden Opfer, das Risikoverhalten spielte fast keine Rolle, die ursprüngliche Ordnung wurde in wenigen Monaten jäh auf den Kopf gestellt. Kaum eine Anlageklasse oder ein Börsenbarometer avancierte.
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Wachsender Wettbewerb bei börsennotierten Indexfonds zwingt die Anbieter zu Kreativität. Die neueste Erfindung sind flexible Strategie-ETFs.
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Zürich, 14. Januar 2009 – Das Schweizer Start-up FundExplorer GmbH lanciert die erste Suchmaschine für Exchange Traded Funds (ETFs). ETFs können leicht gefunden und verglichen werden. Eine Ausweitung des ETF-Angebots auf internationale Börsenplätze wird bis Ende 2009 abgeschlossen sein.
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Sogenannt aktiv verwaltete Anlagefonds sind oft ein Etikettenschwindel. Die Banken betreiben mit minimalem Aufwand ein Anlagevehikel, das im Grunde einen Aktienindex abbildet. Die Abweichungen zu diesem Index sind minim. Wenn z. B. die Swiss-Re-Aktie im Vergleichsindex ein Gewicht von 5% hat und der Fondsmanager in diesem Titel ein grosses Potenzial ortet, wird er diese Aktie «übergewichten». Im besten Fall macht sie dann 6 oder 7% des Fondsvermögens aus anstatt nur 5%.
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Eigentlich sieht das Steuerrecht für ETFs nichts Besonderes vor, sie werden behandelt wie normale Investmentfonds. Sofern Privatanleger ihre Anteile Ende 2008 im Depot hatten, bleiben die von den Managern anschliessend realisierten Gewinne steuerfrei.
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Wie dramatisch die Folgen der Finanzkrise letztendlich ausfallen werden, lässt sich bislang nur schwer abschätzen. Eine Konsequenz steht jedoch bereits jetzt fest: Nach den Katastrophen in der Bankenbranche und den dramatischen Kursverlusten am Aktienmarkt ist das Risikobewusstsein der Anleger gewaltig gewachsen. "Anleger wollen jetzt mehr Transparenz und weniger Risiko", registriert Andreas Fehrenbach, Chef des ETF-Anbieters ETFlab.
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Fonds sind in der Schweiz beliebt wie keine andere Anlageform doch auf die Börsenturbulenzen 2008 reagierten die hiesigen Anleger mit Liebesentzug: Gemäss Swissfunddata haben die Fondsvermögen bis November letzten Jahres um 95 Mrd Fr. abgenommen. 63 Mrd Fr. an Abflüssen hatten dabei allein die Aktienfonds zu verschmerzen.
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Beim Thema Geldanlage sind Bank- und Kundeninteresse häufig entgegengesetzt. Mehr noch: Die Ziele einer traditionellen Bank und die des Anlegers stehen oft im Konflikt zueinander. Diese Aussage erscheint zunächst überraschend, denn eigentlich sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass eine Bank im Interesse ihrer Anleger handelt.
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