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ETF auf nachhaltige Kapitalanlagen unterstützen Asset Allocation [26.02.2009]
Investmentideen und Anlagealternativen überzeugen, wenn sich mit ihnen klar definierte Aufgaben im Portfoliomanagement umsetzen lassen. Dies gilt auch für nachhaltige oder alternative Kapitalanlagen. Sie fügen sich ideal in die Asset Allocation oder Core-Satellite-Strategien ein. Denn mit ihnen lassen sich Positionen aufbauen, mit denen langfristig eine Outperformance erzielt oder die Diversifikation des Portfolios unterstützt wird. Dabei können Investoren zwischen verschiedenen Anlagevehikeln wählen. Seit einiger Zeit lassen sich nachhaltige und alternative Kapitalanlagen etwa auch mit einer Reihe verschiedener Exchange Traded Funds (ETF) umsetzen. Ein Vorteil dabei: Mit ETF gehen die Investoren allein Marktrisiken ein und klammern Management- und Kreditrisiken aus.
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Die Welt strahlt um die Wette - Die Atomenergie erlebt eine Renaissance [25.02.2009]
Weltweit könnten sich die Ausgaben für den Bau neuer Atomkraftwerke laut UBS-Analysten bis 2020 auf bis zu 800 Milliarden Dollar summieren. Bis dahin sind weltweit etwa 200 neue Kernkraftwerke geplant. Und bis 2050, so eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit, könnten - allerdings unter optimalen Umständen - bis zu 1400 Reaktoren Strom liefern.
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Mit ETF in China richtig anlegen [23.02.2009]
Die chinesische Börse gibt es gar nicht. Anleger haben die Wahl - und die Qual: A- und B-Aktien in Shanghai und Shenzhen, die H-Aktien chinesischer Unternehmen an der Börse Hongkong oder gleich am Aktienmarkt der ehemaligen britischen Kronkolonie ordern. Profis haben in der Regel Zugang zu den meisten dieser Märkte und können sogar die Kurs- und Bewertungsunterschiede zwischen den verschiedenen Handelsplätzen nutzen. ETFs setzen in der Regel auf die H-Aktien, die in Hongkong gehandelt werden. Dort ist die Transparenz größer, und Transaktionen sind in der Regel einfacher durchzuführen. H-Aktien sind die Papiere großer chinesischer Unternehmen, die eine Zweitnotiz in der Sonderwirtschaftszone besitzen. Dort können auch ausländische Investoren unbeschränkt kaufen und verkaufen.
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Gegen Paris wetten - Sarkozys Börse shorten [22.02.2009]
Der quirlige französische Präsident nervt die Europäische Union mit Milliarden-Subventionen für seine Autoindustrie. Zumal Nicolas Sarkozy die Hilfen mit Protektionismus-Forderungen reinsten Wassers verbindet. Pech für ihn, dass die Kurse von Renault und Peugeot-Citroën abschmierten, nachdem das Programm verkündet worden war. Wer gegen die neue französische Staatswirtschaft wetten will, kann das seit vergangener Woche mit einem neuen börsengehandelten Indexfonds (ETF) der Deutsche-Bank-Tochter x-trackers tun.
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Vietnam - Der schlafende Tiger [21.02.2009]
Vietnam macht eine Wachstumspause. Doch die Rückkehr der Investoren steht bereits kurz bevor.
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ZKB hat die Nase vorn [20.02.2009]
Mehr als 60% des Derivate-Marktanteils an der Scoach vereinen zwei Emittenten auf sich. Derzeit ist die Zürcher Kantonalbank (ZKB) Marktführerin (31,5%), gefolgt von Vontobel (30,5%). Die drittplazierte Deutsche Bank (13,4%) musste Federn lassen, ebenso UBS (8,2%) und Goldman Sachs (3%). Die Aussagekraft der Statistik ist begrenzt, weil UBS und Credit Suisse den Grossteil ihrer Zertifikate ausserbörslich handeln.
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Prämien von Ausfallversicherungen für High-Yield-Unternehmensanleihen abbilden [19.02.2009]
Beim Namen iTraxx könnte man auf ein neues Gerät von Apple tippen. Doch der durch den Finanzdienstleister Markit erstellte Index spielt keine Musik, sondern ist vielmehr ein Barometer für Angst. Denn mit iTraxx wird die Höhe der aktuell zu zahlenden Prämien für Credit Default Swaps (CDS) dargestellt. Solche CDS sind eine Art handelbare Kreditversicherung, mit der Gläubiger ihre Forderungen gegen Zahlungsausfälle absichern können.
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Boomsektor Infrastruktur [18.02.2009]
Während Aktienanleger um Sektoren wie die Finanz- oder Autoindustrie einen Bogen machen, sehen Analysten einen neuen Trend am Aktienmarkt. «Der globale Markt für Infrastrukturprojekte wird sich signifikant erholen», prognostiziert Perry Lucas von der UBS. Was die Analysten so zuversichtlich stimmt, ist auf der einen Seite der grosse Bedarf an neuen Investitionen und auf der anderen Seite der zu erwartende Geldsegen aus staatlichen Konjunkturprogrammen.
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Mit ETF durch die Krise steuern [17.02.2009]
Unter den an der Schweizer Börse (SIX) kotierten Exchange-Traded Funds (ETF) sind auch viele krisentaugliche Produkte. Bei der Index-Abbildung einiger ETF bestehen aber Sicherheitsrisiken.
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ETF-Markt wächst weiter [13.02.2009]
Der Schweizer Markt für Exchange Traded Funds (ETF) wächst trotz Finanzkrise und Wirtschaftsabschwung weiter. Die Zürcher Kantonalbank lancierte jüngst vier neue ETF, womit die Anzahl der in der Schweiz kotierten ETF auf insgesamt 154 steigt. Die neuen ETF bilden die Gold- und Silberentwicklung nach und werden jeweils in den Währungen Euro und Dollar angeboten.
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Kommt ComStage in die Schweiz? [13.02.2009]
Nach einem offenbar erfolgreichen Start im Jahr 2008, plant ETF-Anbieter Commerzbank (ComStage) neue Märkte zu erschliessen. Laut Gerüchten von glaubhaften Quellen aus der Branche plant ComStage im Rahmen dieser Expansion unter anderem den Markteintritt in die Schweiz. Von Seiten der Commerzbank war trotz Anfrage keine Reaktion zu erhalten.
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Cash-ETFs erobern den Geldmarkt [10.02.2009]
Börsengehandelte Indexfonds präsentieren sich als transparenter Parkplatz für Liquidität: Es droht allerdings Gefahr durch sinkende Leitzinsen.
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Anleger können auf verschiedene Arten in Gold investieren – Unterschiede zwischen kotierten Fonds gilt es genau zu beachten [09.02.2009]
Gold ist begehrt. Die expansive Geldpolitik der Zentralbanken schürt Ängste, nicht Deflation, sondern Inflation werde in den kommenden Jahren zu einem der Hauptprobleme des Weltwirtschaftssystems avancieren. Gold gilt traditionell als wirksamer Schutz gegen Papiergeldentwertung. Vor diesem Hintergrund drängten sich Engagements geradezu auf, wird argumentiert. Die Krisenwährung geniesst Vertrauen, ein Gut, das in der Finanzwelt rar geworden ist. Für den Anleger, der dieses Argument teilt, stellt sich die Frage, auf welche Weise er in das Edelmetall investieren will.
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Wie sicher sind ETC? [08.02.2009]
Der Wunsch, ruhig schlafen zu können, ist ein vielgenannter Grund für Investitionen in Gold. Doch wie sicher sind Gold-Zertifikate? Trägt der Investor das Emittenten-risiko? Anders als in der Schweiz erlauben die Regulatoren in Europa nicht, kotierte Indexfonds (ETF) auf einzelne Rohstoffe zu emittieren. In vielen europäischen Ländern werden die ähnlich klingenden Exchange Traded Commodities (ETC) auf einzelne Rohstoffe angeboten. Doch ETC sind keine Sondervermögen wie ETF, sondern gelten rechtlich als Inhaberschuldverschreibungen. Droht dem Anleger im Fall einer Insolvenz des Emittenten also ein Totalverlust?
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Mit einem ETF von staatlichen Investitionsprogrammen profitieren [07.02.2009]
Es ist vollbracht. Das bislang größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der USA wurde vergangene Woche durch das Repräsentantenhaus bewilligt. Zwar bedarf das 630-Milliarden-Euro-Paket noch der Zustimmung des Senats, doch das sollte für die Demokraten aufgrund ihrer Mehrheit von 59 zu 41 Sitzen lediglich noch eine Formsache sein.
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Short-ETFs: Absprung wagen [06.02.2009]
Lange Gesichter bei Investoren. 2008 büßte der Euro-Stoxx-50 rund 44 Prozent ein. Der Dax gab 40 Prozent ab. Der S&P-500 sank um 35 Prozent. Der Nikkei sackte um 42 Prozent ab. Doch es gibt auch Anleger, bei denen die schlechten Nachrichten Freude auslösen. Mit Leerverkäufen (Short-Selling) profitierten sie vom Aktienkursverfall. Als "Zockerwette" gebrandmarkt, taugen die Short-Papiere in turbulenten Zeiten durchaus zur Depotabsicherung. Dabei sind sie nicht mehr nur den Profis vorbehalten. Mit börsengehandelten Indexfonds (Exchange Traded Funds - ETFs) gibt es die Absicherung für jedermann.
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Warum Exchange Traded Funds? [05.02.2009]
Transparenz
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Ein sicherer Hafen in der Krise - Ungebrochene Nachfrage nach ETFs [04.02.2009]
Nie war die Volatilität an den Aktienmärkten stärker als im vergangenen Jahr. Die Subprime-Krise in Amerika und die nachfolgende Kreditverknappung bremsten die Weltkonjunktur und liessen die Unternehmensgewinne einbrechen. Der MSCI World (in Dollar) stürzte um 42% ab. Die verwalteten Vermögen der kotierten Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) fielen dagegen im selben Zeitraum um nur 10,8%. In Europa rutschte der MSCI Europe Index (in Dollar) um 47,9% ab, während in Europa kotierte ETF sogar einen besonders kräftigen Kapitalzufluss verzeichneten und ihre verwalteten Vermögen 2008 11,2% stiegen.
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Der intelligente Depot-Mix [04.02.2009]
Aktienanleger, die von Verlusten die Nase voll haben, können ihr Depot mit Short-Produkten absichern. Diese steigen, wenn die Märkte fallen. Dazu zählen zum Beispiel die börsengehandelten Indexfonds
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Der ETF Global Agri Business verspricht eine reiche Ernte [03.02.2009]
Egal ob Krise oder Boom - gegessen wird immer. Die Agrarindustrie blickt deshalb auch relativ gelassen auf die aktuellen Geschehnisse der Weltwirtschaft. Denn obwohl sich der S&P GSCI-Index für Agrarrohstoffe seit Mitte des vergangenen Jahres fast halbiert hat, schneidet er unter dem Strich immer noch wesentlich besser ab als der Gesamtmarkt. Durch die Korrekturen liegt der Index jetzt wieder bei 3594 Punkten und damit auf dem Stand von zu Beginn des Booms im Jahr 2006.
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Hohe Gebühr schmälert die Rendite [02.02.2009]
Mit der Abkürzung TER, der Total Expense Ratio, werben die Anbieter auf ihren Fonds-Fact-Sheets. Die Zahl gibt an, wie hoch die Summe aller Kosten und Kommissionen ist, die während eines Jahres dem Fondsvermögen belastet werden, ausgedrückt in Prozenten des durchschnittlichen Fondsvermögens. Eingeführt in einem gemeinsamen Effort zur Steigerung der Transparenz, soll die TER helfen, die Kosten für das Halten von Fondsanteilen zu vergleichen. Doch was genau die TER alles enthält, das wissen oft nicht einmal die Profis. Für den Laien ist daher erst recht überraschend, was sich hinter den drei Buchstaben alles versteckt.
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Kostengünstige Instrumente im Trend [02.02.2009]
Ende 2008 waren an der Schweizer Börse genau 150 ETF kotiert. Der letzte Neuzugang erschliesst den Investoren gar eine neue Anlageklasse nämlich den Geldmarkt. Das von Lyxor aufgelegte Produkt bildet den EONIA-Euro-Tagesgeldzinssatz nahezu eins zu eins ab. An der Börse hat das Produkt eine Geld-Briefkursspanne (Spread) von unter zehn Basispunkten. Unter den 25 Neukotierungen im vergangenen Jahr war mit dem db-x trackers S&P Select Frontier auch ein Produkt, welches Aktienmärkte von Ländern und Regionen abdeckt, welche für Investoren kaum zugänglich sind. Unter diesen Ländern befinden sich unter anderem: Vereinigte Arabische Emirate, Kasachstan, Pakistan, Kolumbien und Jordanien.
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Exchange Traded Funds: Zeit ist Geld [01.02.2009]
Rund 150000 Euro besitzt der Deutsche durchschnittlich, wenn er stirbt. Das haben Ökonomen ausgerechnet. Geld, das über Jahre angehäuft wurde. Doch ausgegeben wird es oft nicht. Sorgt sich der Deutsche um seine Nachkommen? Auch. Aber in erster Linie sorgt er sich um seine eigene Zukunft und spart Geld für unvorhersehbare Ereignisse.
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Gold und Agraraktien mit guten Kurschancen [01.02.2009]
Die USA werden sich auch durch die laufende Wirtschaftskrise nicht zu einem Agrarland zurückentwickeln. Doch dies bedeutet nicht, dass Anleger mit Agrartiteln nicht verdienen können. Im Gegenteil: Der Aktien-index Russell 3000 Agriculture Fishing & Ranching Industry beendet gerade seine Bodenbildung. Der acht Agraraktien umfassende Russell schlug seine Wurzeln im Bereich von 200 bis 250 Punkten. Nun wollen die Kurvendeuter sehen, wie die zarte Pflanze den Abwärtstrend bei 250 Punkten durchbricht und bis 350 Punkte in die Höhe wächst.








