ETF Blog

Archiv 02/2010
  • Amundi ETF notiert weitere 17 ETFs an der Deutschen Börse [24.02.2010]

    Nachdem Amundi ETF die Zahl seiner an der Euronext Paris gelisteten Fonds bereits 2009 kontinuierlich auf 78 erhöht hat, leitet das Unternehmen mit der Notierung von 17 ETFs an der Deutschen Börse nun eine neue Phase seiner globalen Wachstumsstrategie ein.

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  • ETF-Markt: Wann ist der Markt gesättigt? [24.02.2010]

    Die Kurzstudie von Kommalpha Institutional Consulting zeigt, dass der Zeitpunkt einer Marktsättigung zwar noch nicht erreicht ist, die Entwicklung des Marktes jedoch stark zu einer Sättigung bzgl. Anbieter- und Produktvielfalt tendiert. Lediglich 21,3 % der Befragungsteilnehmer sehen Bedarf für neue ETF Produkte, dem gegenüber stehen rund 78,7 %, die keinen oder nur geringen Bedarf für weitere ETFs sehen. Auch für neue Anbieter scheint der Markt nur noch bedingt Platz zu haben – beachtliche 91,4 % der Befragten sehen nur geringen oder keinen zusätzlichen Bedarf für weitere Emittenten. Die Befragten, die noch Bedarf für weitere ETFs sehen, empfinden institutionelle Anleger als stärkste Zielgruppe für neue Produkte. Erst an zweiter und dritter Stelle folgen Vermögensverwalter und private Investoren.

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  • Preisrutsch bei EasyETF Rohstoff-Indexfonds [18.02.2010]

    Per 12.02.2010 erfahren mit Börsenschluss alle EasyETF Rohfstoff Indexfonds einen Reduktion der jährlichen Verwaltungsgebühr (All-in Fee). Anstatt wie bis anhin 0.45% werden entsprechende Produkte neu nur noch 0.3% in Rechnung stellen.

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  • Indexfonds: Starke Rivalen [18.02.2010]

    Das Jahr 2009 war nicht nur für Aktienfans ein glänzendes. Auch die Anbieter börsennotierter Indexfonds (ETFs) jubeln: Zum Jahresende überstieg das weltweit in diesen Fonds der zweiten Generation investierte Vermögen erstmals die magische Grenze von einer Billion Dollar. Doch das dürfte noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. "In den nächsten vier Jahren wird sich das weltweit in ETFs verwaltete Vermögen mindestens verdoppeln", prognostiziert Deborah Fuhr, Marktforscherin der Fondsgesellschaft Blackrock.

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  • Neuer DAX-Indexfonds von Source [18.02.2010]

    Source Markets gibt heute bekannt, dass per 18.2.10 an der Xetra ein weiterer Indexfonds auf den DAX  gelistet wird.

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  • Neuer ETF-Chef bei Credit Suisse [10.02.2010]

    Die CS hat Dan Draper zum Managing Director und Head of Exchange Traded Funds ernannt. Er soll das Wachstum in diesem Bereich vorantreiben.

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  • Source holt weitere Banken an Bord [04.02.2010]

    Die Grossbanken JP Morgan und Nomura haben sich an der ETF-Plattform Source beteiligt. Ab sofort werden sie darüber börsenkotierte Indexfonds (ETF) und börsenkotierte Rohstoffe (ETC) auflegen, verwalten und vertreiben, wie Source am Montag mitteilte. Beide Banken haben bereits unter eigenem Namen ETF und ETC auf dem Markt. Mit JP Morgan und Nomura verfügt Source nun über fünf Eigentümer. Bank of America-Merrill Lynch, Goldman Sachs und Morgan Stanley sind bereits seit der Gründung im April 2009 dabei. In den kommenden Monaten will Source seine Produktpalette ausbauen.

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  • Der ETF-Rausch [04.02.2010]

    Kein Thema bewegt die Anlagefonds-Branche derzeit so sehr wie der Boom der Exchange-Traded Funds (ETF). Im Dezember 2009 übersprang das weltweit in solchen Indexfonds verwaltete Vermögen die Grenze von 1 Bio. $, und die Anbieter bringen immer neue ETF-Arten auf den Markt - auch an der Schweizer Börse SIX. Der Erfolg der Produkte gründet dabei vor allem auf deren Image, kostengünstig zu sein. In der Tat sind die Gebühren von ETF auf grosse Börsenindizes wie den Euro-Stoxx 50 oder den SMI deutlich niedriger als die der aktiv, also von Menschenhand, gemanagten Anlagefonds. Die Gleichung «ETF = günstig» geht aber trotzdem oft nicht mehr auf - umso weniger, je länger der Boom anhält.

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  • Sind ETF ein Risiko für das Portefeuille? Kritische Anmerkungen zum Thema ETF [03.02.2010]

    Man kommt leicht in Versuchung, diese ketzerische Frage im Titel vorschnell mit «selbstverständlich nicht» zu beantworten. Ein Exchange Traded Fund sei nichts anderes als ein börsengehandelter Fonds, der einen zugrundeliegenden Index passiv abbilde. Andererseits muss zugestanden werden, dass die meisten ETF 2008 Gift für viele Wertschriftendepots waren. Der breit abgestützte ETF auf den MSCI-Weltaktienindex zum Beispiel hat mit rund 45% fast die Hälfte seines Werts verloren. Es wäre ein Einfaches, weitere ETF zu nennen, die 2008 ähnlich hohe oder noch höhere Wertverluste hinnehmen mussten. Trotzdem zeigt der Trend immer noch in Richtung passiver Instrumente.

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  • Ohne Index keine ETF - Jeder Index ist aber anders [03.02.2010]

    ETF bilden mit Ausnahme der in den vergangenen Jahren sehr erfolgreichen Edelmetallvarianten, Indizes nach. Ohne die Indexfamilien von Dow Jones, Morgan Stanley, Standard & Poor’s und FTSE sowie der Börsen – um nur einige zu nennen – wäre passives Anlegen keine Erfolgsgeschichte. Grund genug, die unterschiedlichen Indexberechnungsarten vorzustellen. Im Fall von Indizes handelt es sich definitionsgemäss um einen Korb von Finanzanlagen. In der Regel umfasst er Aktien einer Region, eines Landes oder eines Wirtschaftssektors. Indizes auf andere Anlageklassen wie Rohwaren, Obligationen, Devisen und in jüngster Zeit Hedge Funds finden aber mittlerweile auch in breiteren Investorenkreisen und nicht nur unter Professionellen Anklang.

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  • ETF-Kennzahlen der SIX Swiss Exchange Januar 2010 [02.02.2010]

    Im Januar 2010 wurden an SIX Swiss Exchange und Scoach Schweiz insgesamt 110,8 Milliarden Franken umgesetzt. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 36 % gegenüber dem Vormonat Dezember 2009. Die Anzahl Abschlüsse wuchs um 40,1 % auf 2'958'378.

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  • Volkswagen fällt aus dem DJ EURO STOXX 50 [01.02.2010]

    Quelle: Stoxx.com

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